Product Security als Teil des Produktlebenszyklus.

Technische Produktsicherheit in Anforderungs-, Entwicklungs-, Release- und Wartungsprozessen verankern.

Security ist zu oft ein letzter Projektschritt.

Wenn Sicherheit erst kurz vor dem Release geprüft wird, sind Architekturentscheidungen längst gefallen. Schwachstellen in Abhängigkeiten werden zufällig entdeckt, Zuständigkeiten für Updates sind unklar.

Risiken, Maßnahmen und technische Nachweise werden Teil des Produktlebenszyklus.

Ergebnisse richten sich nach Scope und verfügbaren Nachweisen. Eine pauschale Gewähr für regulatorische Konformität geben wir nicht.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Threat Model

    Strukturierte Analyse von Angriffsflächen und Bedrohungen für Ihr Produkt – als lebendes Dokument, nicht als Einmal-Gutachten.

  • Risikobewertung

    Nachvollziehbar priorisierte Risiken mit Maßnahmen, Verantwortlichen und Restrisiko.

  • Vulnerability-Prozess

    SBOM, Schwachstellenbewertung, Meldewege und Update-Auslieferung als definierter Ablauf.

  • Evidence Mapping

    Zuordnung von Anforderungen zu Maßnahmen und technischen Nachweisen – auffindbar und aktuell.

Ablauf

  1. Scope

    Produkt, Komponenten und Schnittstellen abgrenzen.

  2. Bedrohungen

    Threat Modeling und Risikobewertung.

  3. Controls

    Maßnahmen im SDLC verankern.

  4. Nachweise

    Evidence pflegen und überprüfbar halten.

Erst verstehen. Dann bauen.

Beschreiben Sie kurz Ausgangslage und Ziel. Sie bekommen eine persönliche Antwort mit den Fragen, die für einen sinnvollen Scope wichtig sind.